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Lösungen für die Automobilindustrie

In der Automobilindustrie treffen strenge Qualitätsnormen, Just-in-Time-Lieferketten und die kommende E-Rechnungspflicht auf komplexe, oft werksübergreifende Prozesslandschaften. Werke, Zulieferer und OEMs arbeiten häufig mit isolierten Dokumentenständen. Wer Audit-Risiken minimieren, Lieferabweichungen frühzeitig erkennen und Qualitätsnachweise lückenlos führen will, braucht durchgängige, SAP-integrierte Prozesse.
 
Mit unseren Purchase-to-Pay und Order-to-Cash Lösungen digitalisieren wir Ihr Dokumentenmanagement rund um SAP. Profitieren Sie von kürzeren Durchlaufzeiten, weniger Fehlern & Rückfragen sowie transparenten Freigabeprozessen – bei spürbar sinkenden Prozesskosten.

Ihre Ansprechpartnerin für die Automobilindustrie

Fragen zu Rechnungen, Aufträgen oder Archivierung?

Im Erstgespräch klären wir, wie Ihre SAP-Prozesse heute laufen und welche CLARC Lösung dazu passt. Unverbindlich.

Häufige Themen im Erstgespräch

  • E-Rechnung mit CLARC Billing
  • Archivierung mit CLARC Archive
  • Abgleich mit CLARC Confirmation

Referenzen

Unsere Referenzen sprechen für sich. Als Experte für Automatisierung im Dokumentenmanagement haben wir viele Projekte in der Automobilindustrie erfolgreich umgesetzt. Profitieren Sie von dieser Erfahrung und Expertise.

 

 

 

Key Facts

Automatisierung des Bestellprozesses

Effiziente Dokumentenverwaltung

Verbesserte Transparenz

mehr Infos

 

 

 

Key Facts

Volle Prozesstransparenz

ROI innerhalb eines Jahres

Revisionssichere Ablage

mehr Infos

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Seit über 35 Jahren Dokumentenmanagement für SAP

CTO Balzuweit entwickelt CLARC in Stuttgart, von der KI-gestützten Erfassung über die Extraktion unterschiedlicher Belegarten bis zur revisionssicheren Archivierung. Mehr als 5.000 Unternehmen setzen CLARC ein, direkt oder über Partner.

35 +

Jahre inhabergeführt

5000 +

Kunden

75 +

Mitarbeiter

6 Herausforderungen der Automobilindustrie

Strenge Qualitätsnormen, Just-in-Time-Lieferketten, werksübergreifende Datensilos und die E-Rechnungspflicht ab 2027 setzen Automobilhersteller und Zulieferer zunehmend unter Druck. Wer Audit-Risiken minimieren, Lieferantenprozesse transparent steuern und Cyber-Resilienz sicherstellen will, braucht durchgängige Prozesse.

  1. Audit-Risiken durch IATF 16949, VDA 6.3 und OEM-Kundenaudits

    Bei Audits nach IATF 16949, VDA 6.3 oder OEM-Kundenaudits müssen Qualitätsnachweise und Freigabedokumentation lückenlos und manipulationssicher vorliegen. Fehlende Versionierung oder unvollständige Ablage kosten Zeit und gefährden Zertifizierungen.

    Lösung

    CLARC Archive archiviert qualitätsrelevante Dokumente revisionssicher auf Basis von IDW PS 880. Freigabeprozesse und Versionsstände bleiben lückenlos nachvollziehbar und sind bei jedem Audit sofort abrufbar.

  2. Lieferketten-Resilienz: Just-in-Time und Just-in-Sequence

    Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Lieferketten dulden keine Verzögerung. Abweichungen bei Preis, Menge oder Liefertermin bleiben in manuellen Purchase-to-Pay-Prozessen oft unbemerkt. Die Folge sind Konventionalstrafen und höhere Prozesskosten.

    Lösung

    CLARC Confirmation gleicht Bestellungen und Auftragsbestätigungen automatisiert ab und meldet Abweichungen in Echtzeit. CLARC Invoice verarbeitet Rechnungen medienbruchfrei und revisionssicher. 

  3. Datensilos zwischen Werken, Systemen und Zulieferern

    Konstruktionszeichnungen, Prüfprotokolle und Freigabedokumente liegen oft verstreut auf Fileservern und in werkspezifischen Systemen. Diese Silos verzögern Entscheidungen und erschweren gegenüber OEMs den Nachweis der Datenintegrität.

    Lösung

    Unsere ECM-Lösungen verbinden SAP mit Drittsystemen und schaffen eine „Single Source of Truth“. CLARC Archive bündelt alle Dokumente in einem durchsuchbaren Archiv, auf das alle Werke sofort zugreifen.

  4. E-Rechnungspflicht 2027 und Aufbewahrungsfristen

    Die B2B-E-Rechnungspflicht ab 2027 trifft Automobilhersteller und Zulieferer mit komplexen Rechnungsströmen zwischen Werken und OEMs besonders hart. Gleichzeitig verlangen gesetzliche Aufbewahrungsfristen ein lückenloses Retention Management.

    Lösung

    CLARC Billing verarbeitet XRechnung, ZUGFeRD und PEPPOL bereits heute, direkt integriert in SAP. CLARC Archive übernimmt die gesetzeskonforme Aufbewahrung und löscht Dokumente automatisch nach Ablauf der Fristen.

  5. Cyber-Resilienz: Schutz vor Ransomware gemäß NIS-2

    Automobilhersteller und Zulieferer zählen zu den bevorzugten Zielen von Ransomware-Angriffen. Fällt die Datenverfügbarkeit aus, steht die Produktion still, und das Unternehmen verletzt Meldepflichten nach NIS-2 oder KRITIS.

    Lösung

    CLARC Archive schützt Dokumente durch starke Verschlüsselung. Eine hochverfügbare Cluster-Architektur hält den Betrieb auch bei Angriffen aufrecht, rollenbasierte Governance und Audit-Logs sichern die Nachweise.

  6. Intransparente Werkzeug-, Wartungs- und Rahmenverträge

    Automobilhersteller und Zulieferer verwalten zahlreiche Werkzeug-, Wartungs- und Rahmenverträge mit OEMs und Lieferanten. Ohne zentrale Steuerung verstreichen Kündigungsfristen ungenutzt, und vereinbarte Konditionen werden nicht eingehalten.

    Lösung

    CLARC Contract bündelt die Vereinbarungen in einer digitalen Akte und überwacht Fristen automatisch. Die Verknüpfung mit CLARC Invoice prüft eingehende Rechnungen gegen die Vertragskonditionen.

FAQ zu Dokumentenmanagement

In der Automobilindustrie sind Prozesse oft zeitkritisch, papierbasiert und über mehrere Werke und Zulieferer verteilt. Ein digitales Dokumentenmanagement (DMS) rund um ERP-Systeme wie SAP hilft dabei, Dokumente sicher, effizient und nachvollziehbar zu verarbeiten – vom Vertrag bis zur Rechnung.

Warum ist digitales Dokumentenmanagement so wichtig?

Weil jede Verzögerung oder jeder Fehler direkte Auswirkungen auf Produktion, Qualität und Liefertreue haben kann. Ein DMS sorgt dafür, dass relevante Dokumente – etwa Rechnungen, Auftragsbestätigungen oder Qualitätsdokumente – zentral verfügbar sind, schnell gefunden werden und jederzeit prüfsicher bereitstehen. So werden Prozesse transparenter, sicherer und effizienter.

Welche Dokumente eignen sich für digitale DMS-Prozesse?

Typische Kandidaten sind Eingangsrechnungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Wartungs- und Serviceverträge, Qualitäts- und Auditdokumente sowie HR-Unterlagen. Diese Belege entstehen in großer Menge, sind oft an Genehmigungsprozesse gebunden und müssen lange aufbewahrt werden – ein idealer Einsatzbereich für automatisierte Workflows und digitale Archivierung.

Wie unterstützt ein DMS bei der Einhaltung der Compliance?

Ein professionelles DMS dokumentiert automatisch, wer was wann geändert oder freigegeben hat, und stellt revisionssichere Archivierung sicher. Berechtigungskonzepte, Protokollierung und definierte Workflows helfen, regulatorische Anforderungen strukturiert umzusetzen. Das reduziert Prüfungsaufwand und schafft Sicherheit gegenüber Behörden und Auditor:innen.

Wie integriert sich ein DMS in bestehende ERP-Systeme?

Moderne DMS-Lösungen docken direkt an das ERP-System an: Belege werden aus E-Mails oder Portalen übernommen, im DMS verarbeitet und anschließend mit den passenden Vorgängen im ERP (z. B. Bestellung, Wareneingang, Rechnung) verknüpft. Mitarbeitende arbeiten wie gewohnt im ERP, greifen aber bei Bedarf per Mausklick auf alle relevanten Dokumente und Akten zu – ohne Systemwechsel.

Welche Rolle spielen KI und Automatisierung?

KI-gestützte Erkennung liest Daten aus Rechnungen & Co. automatisch aus, schlägt Kontierungen vor und unterstützt bei der Klassifizierung von Dokumenten. Workflows leiten Belege an die richtigen Personen weiter, erinnern an Fristen und sorgen für transparente Freigaben. Das entlastet Teams von Routineaufgaben, senkt Fehlerquoten und schafft Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.