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Lösungen für die Lebensmittelindustrie

In der Lebensmittelindustrie treffen strenge Hygiene- und Qualitätsstandards, lückenlose Rückverfolgbarkeit und die kommende E-Rechnungspflicht auf komplexe, oft werksübergreifende Prozesse. Werke, Zulieferer und Handelspartner arbeiten häufig mit isolierten Dokumentenständen. Wer Audit-Risiken minimieren, Chargen- und MHD-Dokumentation lückenlos führen und Lieferabweichungen früh erkennen will, braucht durchgängige, SAP-integrierte Prozesse.
 
Mit unseren Purchase-to-Pay und Order-to-Cash Lösungen digitalisieren wir Ihr Dokumentenmanagement rund um SAP. Profitieren Sie von kürzeren Durchlaufzeiten, weniger Fehlern & Rückfragen sowie transparenten Freigabeprozessen – bei spürbar sinkenden Prozesskosten.

Ihre Ansprechpartnerin für die Lebensmittelindustrie

Fragen zu Rechnungen, Aufträgen oder Archivierung?

Im Erstgespräch klären wir, wie Ihre SAP-Prozesse heute laufen und welche CLARC Lösung dazu passt. Unverbindlich.

Häufige Themen im Erstgespräch

  • E-Rechnung mit CLARC Billing
  • Archivierung mit CLARC Archive
  • Abgleich mit CLARC Confirmation

Referenzen

Unsere Referenzen sprechen für sich. Als Experte für Automatisierung im Dokumentenmanagement haben wir viele Projekte in der Lebensmittelindustrie erfolgreich umgesetzt. Profitieren Sie von dieser Erfahrung und Expertise.

 

 

 

Key Facts

Standortübergreifende Aktenmigration

Revisionssicheres Scanning

Strukturierte Verschlagwortung

mehr Infos

 

 

 

Key Facts

 Ressourcenschonende Nutzung der IT-Infrastruktur

Ablösung des Altarchivs

Schnelle Einführung der Invoice-Lösung

mehr Infos

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Seit über 35 Jahren Dokumentenmanagement für SAP

CTO Balzuweit entwickelt CLARC in Stuttgart, von der KI-gestützten Erfassung über die Extraktion unterschiedlicher Belegarten bis zur revisionssicheren Archivierung. Mehr als 5.000 Unternehmen setzen CLARC ein, direkt oder über Partner.

35 +

Jahre inhabergeführt

5000 +

Kunden

75 +

Mitarbeiter

6 Herausforderungen der Lebensmittelindustrie

Strenge Hygienestandards, lückenlose Rückverfolgbarkeit, verderbliche Ware und die E-Rechnungspflicht ab 2027 setzen Lebensmittelhersteller zunehmend unter Druck. Wer Audit-Risiken minimieren, Lieferantenprozesse transparent steuern und Chargendokumentation sicher archivieren will, braucht durchgängige Prozesse.

  1. Audit-Risiken durch IFS Food, BRCGS und HACCP

    Bei Audits nach IFS Food, BRCGS oder HACCP müssen Qualitätsnachweise, Prüfprotokolle und Freigabedokumentation lückenlos und manipulationssicher vorliegen. Fehlende Versionierung oder unvollständige Ablage kosten Zeit und gefährden Zertifizierungen.

    Lösung

    CLARC Archive archiviert qualitätsrelevante Dokumente revisionssicher auf Basis von IDW PS 880. Freigabeprozesse und Versionsstände bleiben lückenlos nachvollziehbar und sind bei jedem Audit sofort abrufbar.

  2. Lieferketten-Resilienz: verderbliche Ware und Kühlketten

    Bei verderblicher Ware zählt jede Stunde. Abweichungen bei Preis, Menge oder Liefertermin bleiben in manuellen Purchase-to-Pay-Prozessen oft unbemerkt, mit Warenverderb, Produktionsausfällen und Vertragsstrafen als Folge.

    Lösung

    CLARC Confirmation gleicht Bestellungen und Auftragsbestätigungen automatisiert ab und meldet Abweichungen in Echtzeit. CLARC Invoice verarbeitet Rechnungen medienbruchfrei und revisionssicher.

  3. Datensilos und lückenlose Rückverfolgbarkeit

    Chargenprotokolle, Rezepturen und Rückverfolgbarkeitsdaten liegen oft verteilt auf Fileservern, in E-Mail-Postfächern und in werkspezifischen Systemen. Diese Silos verzögern Rückrufaktionen und erschweren den Nachweis der Datenintegrität.

    Lösung

    Unsere ECM-Lösungen verbinden SAP mit Drittsystemen und schaffen eine „Single Source of Truth“. CLARC Archive bündelt alle Dokumente in einem durchsuchbaren Archiv, auf das alle Werke sofort zugreifen.

  4. E-Rechnungspflicht 2027 und Aufbewahrungsfristen

    Die B2B-E-Rechnungspflicht ab 2027 trifft Lebensmittelhersteller mit komplexen Rechnungsströmen zwischen Werken, Zulieferern und Handelspartnern besonders. Gleichzeitig verlangen gesetzliche Aufbewahrungsfristen ein lückenloses Retention Management.

    Lösung

    CLARC Billing verarbeitet XRechnung, ZUGFeRD und PEPPOL bereits heute, direkt integriert in SAP. CLARC Archive übernimmt die gesetzeskonforme Aufbewahrung und löscht Dokumente automatisch nach Ablauf der Fristen.

  5. Cyber-Resilienz: Schutz vor Ransomware gemäß NIS-2

    Lebensmittelhersteller zählen zu den bevorzugten Zielen von Ransomware-Angriffen. Fällt die Datenverfügbarkeit aus, stehen Produktion und Rückverfolgbarkeit still, und die Meldepflichten nach NIS-2 oder KRITIS greifen.

    Lösung

    CLARC Archive schützt Dokumente durch starke Verschlüsselung und unveränderbare WORM-Speicherformate. Eine hochverfügbare Cluster-Architektur hält den Betrieb auch bei Angriffen aufrecht, rollenbasierte Governance und Audit-Logs sichern die Nachweise.

  6. Intransparente Lieferanten- und Rahmenverträge

    Lebensmittelhersteller verwalten zahlreiche Rohstoff-Lieferverträge, Kühllogistik-Verträge und Rahmenvereinbarungen mit Handelspartnern. Ohne zentrale Steuerung verstreichen Kündigungsfristen ungenutzt, und vereinbarte Konditionen werden nicht eingehalten.

    Lösung

    CLARC Contract bündelt die Vereinbarungen in einer digitalen Akte und überwacht Fristen automatisch. Die Verknüpfung mit CLARC Invoice prüft eingehende Rechnungen gegen die Vertragskonditionen.

FAQ zu Dokumentenmanagement

In der Lebensmittelindustrie sind Prozesse oft zeitkritisch, stark reguliert und über mehrere Werke und Zulieferer verteilt. Ein digitales Dokumentenmanagement (DMS) rund um ERP-Systeme wie SAP hilft dabei, Dokumente sicher, effizient und nachvollziehbar zu verarbeiten – vom Vertrag bis zur Rechnung.

Warum ist digitales Dokumentenmanagement so wichtig?

Weil jede Verzögerung oder jeder Fehler direkte Auswirkungen auf Produktsicherheit, Rückverfolgbarkeit und Liefertreue haben kann. Ein DMS sorgt dafür, dass relevante Dokumente – etwa Rechnungen, Chargenprotokolle oder Qualitätsdokumente – zentral verfügbar sind, schnell gefunden werden und jederzeit prüfsicher bereitstehen. So werden Prozesse transparenter, sicherer und effizienter.

Welche Dokumente eignen sich für digitale DMS-Prozesse?

Typische Kandidaten sind Eingangsrechnungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Wartungs- und Serviceverträge, Qualitäts- und Auditdokumente sowie HR-Unterlagen. Diese Belege entstehen in großer Menge, sind oft an Genehmigungsprozesse gebunden und müssen lange aufbewahrt werden – ein idealer Einsatzbereich für automatisierte Workflows und digitale Archivierung.

Wie unterstützt ein DMS bei der Einhaltung der Compliance?

Ein professionelles DMS dokumentiert automatisch, wer was wann geändert oder freigegeben hat, und stellt revisionssichere Archivierung sicher. Berechtigungskonzepte, Protokollierung und definierte Workflows helfen, regulatorische Anforderungen strukturiert umzusetzen. Das reduziert Prüfungsaufwand und schafft Sicherheit gegenüber Behörden und Auditor:innen.

Wie integriert sich ein DMS in bestehende ERP-Systeme?

Moderne DMS-Lösungen docken direkt an das ERP-System an: Belege werden aus E-Mails oder Portalen übernommen, im DMS verarbeitet und anschließend mit den passenden Vorgängen im ERP (z. B. Bestellung, Wareneingang, Rechnung) verknüpft. Mitarbeitende arbeiten wie gewohnt im ERP, greifen aber bei Bedarf per Mausklick auf alle relevanten Dokumente und Akten zu – ohne Systemwechsel.

Welche Rolle spielen KI und Automatisierung?

KI-gestützte Erkennung liest Daten aus Rechnungen & Co. automatisch aus, schlägt Kontierungen vor und unterstützt bei der Klassifizierung von Dokumenten. Workflows leiten Belege an die richtigen Personen weiter, erinnern an Fristen und sorgen für transparente Freigaben. Das entlastet Teams von Routineaufgaben, senkt Fehlerquoten und schafft Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.