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Lösungen für die Fertigungsindustrie

In der Fertigungsindustrie treffen komplexe Lieferketten, wachsende Cyber-Risiken und die kommende E-Rechnungspflicht auf historisch gewachsene, oft papierbasierte Prozesse. Werke, Zulieferer und ERP-Systeme arbeiten häufig mit isolierten Dokumentenständen. Wer Stillstände vermeiden, Qualitätsnachweise lückenlos führen und Aufträge fristgerecht abwickeln will, braucht durchgängige, SAP-integrierte Prozesse.
 
Mit unseren Purchase-to-Pay und Order-to-Cash Lösungen digitalisieren wir Ihr Dokumentenmanagement rund um SAP. Profitieren Sie von kürzeren Durchlaufzeiten, weniger Fehlern & Rückfragen sowie transparenten Freigabeprozessen – bei spürbar sinkenden Prozesskosten.
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Referenzen

Unsere Referenzen sprechen für sich. Als Experte für Automatisierung im Dokumentenmanagement haben wir viele Projekte in der Fertigungsindustrie erfolgreich umgesetzt. Profitieren Sie von dieser Erfahrung und Expertise.

 

 

 

Key Facts

Zentrale Archivierung

Schnellerer Rechnungsdurchlauf

Verbesserte Qualität

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Key Facts

Automatisierung von Eingangsrechnungen

Durchgängiger Purchase-to-Pay Prozess

Digitale Prüfung von Auftragsbestätigungen

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Key Facts

Automatisierung & E-Rechnung

Effizienter Rechnungsausgang

Modernes Archivsystem

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Key Facts

Nahtlose Integration in SAP

Markterprobte Standardsoftware

Effiziente Projektumsetzung

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6 Herausforderungen der Fertigungsindustrie

Unterbrochene Lieferketten, Maschinenstillstände, wachsende Cyber-Risiken und die E-Rechnungspflicht ab 2027 setzen Fertigungsunternehmen zunehmend unter Druck. Wer Qualitätsnachweise revisionssicher führen, Lieferantenprozesse transparent steuern und Audit-Risiken minimieren will, braucht durchgängige Prozesse. Auf dieser Seite zeigen wir die zentralen Herausforderungen der Branche – und passende Lösungen, um sie nachhaltig zu meistern.

1) Audit-Risiken durch ISO 9001, IATF 16949 und Kundenaudits

Qualitätsnachweise, Prüfprotokolle und Freigabedokumentation müssen bei Audits nach ISO 9001, IATF 16949 oder Kundenaudits lückenlos und manipulationssicher vorliegen. Fehlende Versionierung oder unvollständige Ablage kosten Zeit und gefährden Zertifizierungen.

Lösung: CLARC Archive archiviert qualitätsrelevante Dokumente auf Basis des Prüfungsstandards 880 des IDW revisionssicher und lückenlos nachvollziehbar. Freigabeprozesse und Versionsstände sind jederzeit auditfähig abrufbar.

2) Lieferketten-Resilienz: Zulieferer- und Bestellprozesse

Abweichungen bei Preis, Menge oder Liefertermin bleiben in manuellen Purchase-to-Pay-Prozessen oft unbemerkt – bis die Produktion stillsteht. Diese Intransparenz führt zu Lieferengpässen, Stillstandskosten und erhöhten Prozesskosten.

Lösung: CLARC Confirmation gleicht Bestellungen und Auftragsbestätigungen automatisiert ab und meldet Abweichungen in Echtzeit. Parallel sorgt CLARC Invoice für eine medienbruchfreie, revisionssichere und kosteneffiziente Rechnungsverarbeitung. Optional schafft CLARC Purchase eine durchgängige Transparenz über den gesamten Beschaffungsprozess.

3) Datensilos zwischen Werken, Systemen und Zulieferern

Konstruktionszeichnungen, Prüfprotokolle und Wartungsdokumente liegen oft verteilt auf Fileservern, in E-Mail-Postfächern oder in werkspezifischen Systemen. Diese Silos verzögern Entscheidungen und erschweren den Nachweis der Datenintegrität.

Lösung: Unsere ECM-Lösungen verbinden SAP mit Drittsystemen und schaffen eine „Single Source of Truth“ für das gesamte Unternehmen. CLARC Archive bündelt alle Dokumente in einem digitalen, zentral durchsuchbaren Archiv und sichert so den sofortigen Zugriff für alle Standorte.

4) E-Rechnungspflicht 2027 und Aufbewahrungsfristen

Die B2B-E-Rechnungspflicht ab 2027 trifft Fertigungsunternehmen mit komplexen Rechnungsströmen zwischen Werken, Zulieferern und Kunden besonders. Gleichzeitig verlangen gesetzliche Aufbewahrungsfristen ein lückenloses Retention Management.

Lösung: CLARC Billing verarbeitet XRechnung, ZUGFeRD und PEPPOL – live und SAP-integriert, nicht erst angekündigt. CLARC Archive übernimmt die gesetzeskonforme, automatisierte Aufbewahrung und Löschung nach Ablauf der Fristen.

5) Cyber-Resilienz: Schutz vor Ransomware gemäß NIS-2

Fertigungsbetriebe zählen zu den bevorzugten Zielen für Ransomware-Angriffe. Ein Ausfall der Datenverfügbarkeit stoppt nicht nur die Produktion, sondern verletzt auch die Meldepflichten nach NIS-2 oder KRITIS.

Lösung: CLARC Archive verhindert Manipulationen durch starke Verschlüsselung und unveränderbare WORM-Speicherformate. Eine hochverfügbare Cluster-Architektur hält den Betrieb auch bei gezielten Angriffen aufrecht. Rollenbasierte Governance und lückenlose Audit-Logs sichern Nachweise jederzeit ab.

6) Intransparente Wartungs- und Servicevertragslandschaften

Fertigungsunternehmen verwalten eine Vielzahl an Wartungs-, Service- und Lieferverträgen. Ohne zentrale Steuerung verstreichen Kündigungsfristen ungenutzt und Vertragskonditionen werden nicht eingehalten.

Lösung: CLARC Contract bündelt alle Vereinbarungen in einer zentralen digitalen Akte mit automatischer Fristenüberwachung. Durch die direkte Verknüpfung mit CLARC Invoice stellt das System sicher, dass eingehende Rechnungen den vereinbarten Vertragskonditionen entsprechen – unberechtigte Auszahlungen werden proaktiv verhindert.

Warum die CTO?

Digitalisieren Sie mit uns Ihre Unternehmensprozesse und maximale erreichen Sie maximale Effizienz. Mit unserer Erfahrung sind wir der Experte für optimiertes Dokumentenmanagement.

 

35 +

Jahre inhabergeführt

5500 +

Kunden

75 +

Mitarbeiter

1 +

Flexibel & Agil

FAQ zu Dokumentenmanagement

In der Fertigungsindustrie sind Prozesse oft zeitkritisch, papierbasiert und über mehrere Werke verteilt. Ein digitales Dokumentenmanagement (DMS) rund um ERP-Systeme wie SAP hilft dabei, Dokumente sicher, effizient und nachvollziehbar zu verarbeiten – vom Vertrag bis zur Rechnung.

Warum ist digitales Dokumentenmanagement so wichtig?

Weil jede Verzögerung oder jeder Fehler direkte Auswirkungen auf Produktion, Qualität und Liefertreue haben kann. Ein DMS sorgt dafür, dass relevante Dokumente – etwa Rechnungen, Auftragsbestätigungen oder Qualitätsdokumente – zentral verfügbar sind, schnell gefunden werden und jederzeit prüfsicher bereitstehen. So werden Prozesse transparenter, sicherer und effizienter.

 

Welche Dokumente eignen sich für digitale DMS-Prozesse?

Typische Kandidaten sind Eingangsrechnungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Wartungs- und Serviceverträge, Qualitäts- und Auditdokumente sowie HR-Unterlagen. Diese Belege entstehen in großer Menge, sind oft an Genehmigungsprozesse gebunden und müssen lange aufbewahrt werden – ein idealer Einsatzbereich für automatisierte Workflows und digitale Archivierung.

Wie unterstützt ein DMS bei der Einhaltung der Compliance?

Ein professionelles DMS dokumentiert automatisch, wer was wann geändert oder freigegeben hat, und stellt revisionssichere Archivierung sicher. Berechtigungskonzepte, Protokollierung und definierte Workflows helfen, regulatorische Anforderungen strukturiert umzusetzen. Das reduziert Prüfungsaufwand und schafft Sicherheit gegenüber Behörden und Auditor:innen.

Wie integriert sich ein DMS in bestehende ERP-Systeme?

Moderne DMS-Lösungen docken direkt an das ERP-System an: Belege werden aus E-Mails oder Portalen übernommen, im DMS verarbeitet und anschließend mit den passenden Vorgängen im ERP (z. B. Bestellung, Wareneingang, Rechnung) verknüpft. Mitarbeitende arbeiten wie gewohnt im ERP, greifen aber bei Bedarf per Mausklick auf alle relevanten Dokumente und Akten zu – ohne Systemwechsel.

Welche Rolle spielen KI und Automatisierung?

KI-gestützte Erkennung liest Daten aus Rechnungen & Co. automatisch aus, schlägt Kontierungen vor und unterstützt bei der Klassifizierung von Dokumenten. Workflows leiten Belege an die richtigen Personen weiter, erinnern an Fristen und sorgen für transparente Freigaben. Das entlastet Teams von Routineaufgaben, senkt Fehlerquoten und schafft Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.