Lebensmittel

Lösungen für die Lebensmittelindustrie

In der Lebensmittelindustrie treffen strenge Hygiene- und Qualitätsstandards, lückenlose Rückverfolgbarkeit und die kommende E-Rechnungspflicht auf komplexe, oft werksübergreifende Prozesslandschaften. Werke, Zulieferer und Handelspartner arbeiten häufig mit isolierten Dokumentenständen. Wer Audit-Risiken minimieren, Chargen- und MHD-Dokumentation lückenlos führen und Lieferabweichungen frühzeitig erkennen will, braucht durchgängige, SAP-integrierte Prozesse.
 
Mit unseren Purchase-to-Pay und Order-to-Cash Lösungen digitalisieren wir Ihr Dokumentenmanagement rund um SAP. Profitieren Sie von kürzeren Durchlaufzeiten, weniger Fehlern & Rückfragen sowie transparenten Freigabeprozessen – bei spürbar sinkenden Prozesskosten.
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Referenzen

Unsere Referenzen sprechen für sich. Als Experte für Automatisierung im Dokumentenmanagement haben wir viele Projekte in der Lebensmittelindustrie erfolgreich umgesetzt. Profitieren Sie von dieser Erfahrung und Expertise.

 

 

 

Key Facts

Standortübergreifende Aktenmigration

Revisionssicheres Scanning

Strukturierte Verschlagwortung

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Key Facts

 Ressourcenschonende Nutzung der IT-Infrastruktur

Ablösung des Altarchivs

Schnelle Einführung der Invoice-Lösung

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6 Herausforderungen der Lebensmittelindustrie

Strenge Hygienestandards, lückenlose Rückverfolgbarkeit, verderbliche Ware und die E-Rechnungspflicht ab 2027 setzen Lebensmittelhersteller zunehmend unter Druck. Wer Audit-Risiken minimieren, Lieferantenprozesse transparent steuern und Chargendokumentation sicher archivieren will, braucht durchgängige Prozesse. Auf dieser Seite zeigen wir die zentralen Herausforderungen der Branche – und passende Lösungen, um sie nachhaltig zu meistern.

1) Audit-Risiken durch IFS Food, BRCGS und HACCP

Qualitätsnachweise, Prüfprotokolle und Freigabedokumentation müssen bei Audits nach IFS Food, BRCGS oder HACCP lückenlos und manipulationssicher vorliegen. Fehlende Versionierung oder unvollständige Ablage kosten Zeit und gefährden Zertifizierungen.

Lösung: CLARC Archive archiviert qualitätsrelevante Dokumente auf Basis des Prüfungsstandards 880 des IDW revisionssicher und lückenlos nachvollziehbar. Freigabeprozesse und Versionsstände sind jederzeit auditfähig abrufbar.

2) Lieferketten-Resilienz: Verderbliche Ware und Kühlketten

Bei verderblicher Ware zählt jede Stunde. Abweichungen bei Preis, Menge oder Liefertermin bleiben in manuellen Purchase-to-Pay-Prozessen oft unbemerkt – mit der Folge von Warenverderb, Produktionsausfällen und Vertragsstrafen.

Lösung: CLARC Confirmation gleicht Bestellungen und Auftragsbestätigungen automatisiert ab und meldet Abweichungen in Echtzeit. Parallel sorgt CLARC Invoice für eine medienbruchfreie, revisionssichere und kosteneffiziente Rechnungsverarbeitung. Optional schafft CLARC Purchase eine durchgängige Transparenz über den gesamten Beschaffungsprozess.

3) Datensilos und lückenlose Rückverfolgbarkeit

Chargenprotokolle, Rezepturen und Rückverfolgbarkeitsdaten liegen oft verteilt auf Fileservern, in E-Mail-Postfächern oder in werkspezifischen Systemen. Diese Silos verzögern Rückrufaktionen und erschweren den Nachweis der Datenintegrität.

Lösung: Unsere ECM-Lösungen verbinden SAP mit Drittsystemen und schaffen eine „Single Source of Truth“ für das gesamte Unternehmen. CLARC Archive bündelt alle Dokumente in einem digitalen, zentral durchsuchbaren Archiv und sichert so den sofortigen Zugriff für alle Werke.

4) E-Rechnungspflicht 2027 und Aufbewahrungsfristen

Die B2B-E-Rechnungspflicht ab 2027 trifft Lebensmittelhersteller mit komplexen Rechnungsströmen zwischen Werken, Zulieferern und Handelspartnern besonders. Gleichzeitig verlangen gesetzliche Aufbewahrungsfristen ein lückenloses Retention Management.

Lösung: CLARC Billing verarbeitet XRechnung, ZUGFeRD und PEPPOL – live und SAP-integriert, nicht erst angekündigt. CLARC Archive übernimmt die gesetzeskonforme, automatisierte Aufbewahrung und Löschung nach Ablauf der Fristen.

5) Cyber-Resilienz: Schutz vor Ransomware gemäß NIS-2

Lebensmittelhersteller zählen zu den bevorzugten Zielen für Ransomware-Angriffe. Ein Ausfall der Datenverfügbarkeit stoppt nicht nur die Produktion, sondern gefährdet unmittelbar die Rückverfolgbarkeit und verletzt Meldepflichten nach NIS-2 oder KRITIS.

Lösung: CLARC Archive verhindert Manipulationen durch starke Verschlüsselung und unveränderbare WORM-Speicherformate. Eine hochverfügbare Cluster-Architektur hält den Betrieb auch bei Angriffen aufrecht. Rollenbasierte Governance und lückenlose Audit-Logs sichern Nachweise jederzeit ab.

6) Intransparente Lieferanten- und Rahmenverträge

Lebensmittelhersteller verwalten eine Vielzahl an Rohstoff-Lieferverträgen, Kühllogistik-Verträgen und Rahmenvereinbarungen mit Handelspartnern. Ohne zentrale Steuerung verstreichen Kündigungsfristen ungenutzt und vereinbarte Konditionen werden nicht eingehalten.

Lösung: CLARC Contract bündelt alle Vereinbarungen in einer zentralen digitalen Akte mit automatischer Fristenüberwachung. Durch die direkte Verknüpfung mit CLARC Invoice stellt das System sicher, dass eingehende Rechnungen den vereinbarten Vertragskonditionen entsprechen – unberechtigte Auszahlungen werden proaktiv verhindert.

Warum die CTO?

Digitalisieren Sie mit uns Ihre Unternehmensprozesse und maximale erreichen Sie maximale Effizienz. Mit unserer Erfahrung sind wir der Experte für optimiertes Dokumentenmanagement.

 

35 +

Jahre inhabergeführt

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Kunden

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Mitarbeiter

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Flexibel & Agil

FAQ zu Dokumentenmanagement

In der Lebensmittelindustrie sind Prozesse oft zeitkritisch, stark reguliert und über mehrere Werke und Zulieferer verteilt. Ein digitales Dokumentenmanagement (DMS) rund um ERP-Systeme wie SAP hilft dabei, Dokumente sicher, effizient und nachvollziehbar zu verarbeiten – vom Vertrag bis zur Rechnung.

Warum ist digitales Dokumentenmanagement so wichtig?

Weil jede Verzögerung oder jeder Fehler direkte Auswirkungen auf Produktsicherheit, Rückverfolgbarkeit und Liefertreue haben kann. Ein DMS sorgt dafür, dass relevante Dokumente – etwa Rechnungen, Chargenprotokolle oder Qualitätsdokumente – zentral verfügbar sind, schnell gefunden werden und jederzeit prüfsicher bereitstehen. So werden Prozesse transparenter, sicherer und effizienter.

 

Welche Dokumente eignen sich für digitale DMS-Prozesse?

Typische Kandidaten sind Eingangsrechnungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Wartungs- und Serviceverträge, Qualitäts- und Auditdokumente sowie HR-Unterlagen. Diese Belege entstehen in großer Menge, sind oft an Genehmigungsprozesse gebunden und müssen lange aufbewahrt werden – ein idealer Einsatzbereich für automatisierte Workflows und digitale Archivierung.

Wie unterstützt ein DMS bei der Einhaltung der Compliance?

Ein professionelles DMS dokumentiert automatisch, wer was wann geändert oder freigegeben hat, und stellt revisionssichere Archivierung sicher. Berechtigungskonzepte, Protokollierung und definierte Workflows helfen, regulatorische Anforderungen strukturiert umzusetzen. Das reduziert Prüfungsaufwand und schafft Sicherheit gegenüber Behörden und Auditor:innen.

Wie integriert sich ein DMS in bestehende ERP-Systeme?

Moderne DMS-Lösungen docken direkt an das ERP-System an: Belege werden aus E-Mails oder Portalen übernommen, im DMS verarbeitet und anschließend mit den passenden Vorgängen im ERP (z. B. Bestellung, Wareneingang, Rechnung) verknüpft. Mitarbeitende arbeiten wie gewohnt im ERP, greifen aber bei Bedarf per Mausklick auf alle relevanten Dokumente und Akten zu – ohne Systemwechsel.

Welche Rolle spielen KI und Automatisierung?

KI-gestützte Erkennung liest Daten aus Rechnungen & Co. automatisch aus, schlägt Kontierungen vor und unterstützt bei der Klassifizierung von Dokumenten. Workflows leiten Belege an die richtigen Personen weiter, erinnern an Fristen und sorgen für transparente Freigaben. Das entlastet Teams von Routineaufgaben, senkt Fehlerquoten und schafft Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.