Chemie_Header_1

Lösungen für die chemische Industrie

Chemieunternehmen arbeiten mit komplexen Lieferketten, schwankenden Rohstoff- und Energiepreisen und strengen Regularien. REACH, CLP und NIS2 verlangen lückenlose Dokumentation, Kunden erwarten Qualitätsnachweise zu jeder Charge. Wer Nachweise jederzeit vorlegen und Prozesse effizient halten will, braucht durchgängige, SAP-integrierte Dokumentenprozesse.
 
Mit unseren Purchase-to-Pay und Order-to-Cash Lösungen digitalisieren wir Ihr Dokumentenmanagement rund um SAP. Profitieren Sie von kürzeren Durchlaufzeiten, weniger Fehlern & Rückfragen sowie transparenten Freigabeprozessen – bei spürbar sinkenden Prozesskosten.

Ihre Ansprechpartnerin für die chemische Industrie

Fragen zu Archivierung, Auftragsbestätigungen oder E-Rechnung?

Im Erstgespräch klären wir, wie Ihre SAP-Prozesse heute laufen und welche CLARC Lösung dazu passt. Unverbindlich.

Häufige Themen im Erstgespräch

  • Sicherheitsdatenblätter mit CLARC Archive
  • Auftragsbestätigungen mit CLARC Confirmation
  • E-Rechnung mit CLARC Billing

Referenzen

Unsere Referenzen sprechen für sich. Als Experte für Automatisierung im Dokumentenmanagement haben wir viele Projekte im Handel erfolgreich umgesetzt. Profitieren Sie von dieser Erfahrung und Expertise.

 

 

 

Key Facts

Automatisierung von Eingangsrechnungen

Transparenz durch intelligente Prozesse

Freigabeworkflow in- und außerhalb von SAP

mehr Infos

cto-balzuweit-gmbh-referenzen-kfh-logo
rentschler
cto-balzuweit-gmbh-referenzen-woerwag-logo
dkms
centre-hospitalier
karl-storz
Paul Horn_
sdk
Schneeberger_

Seit über 35 Jahren Dokumentenmanagement für SAP

CTO Balzuweit entwickelt CLARC in Stuttgart, von der KI-gestützten Erfassung über die Extraktion unterschiedlicher Belegarten bis zur revisionssicheren Archivierung. Mehr als 5.000 Unternehmen setzen CLARC ein, direkt oder über Partner.

35 +

Jahre inhabergeführt

5000 +

Kunden

75 +

Mitarbeiter

6 Herausforderungen der chemischen Industrie

REACH-Pflichten, Chargenrückverfolgbarkeit, schwankende Rohstoffmärkte und neue Anforderungen an die Cybersicherheit setzen Chemieunternehmen unter Druck. Wer Nachweise jederzeit vorlegen und Abweichungen früh erkennen will, braucht durchgängige, SAP-integrierte Prozesse.

  1. REACH: Sicherheitsdatenblätter lückenlos nachweisen

    REACH verpflichtet Hersteller und Händler, ihren Abnehmern aktuelle Sicherheitsdatenblätter bereitzustellen. Die zugrunde liegenden Informationen müssen mindestens zehn Jahre nach der letzten Lieferung verfügbar bleiben. Bei vielen Produkten, Sprachen und Versionsständen geht der Überblick schnell verloren.

    Lösung

    CLARC Archive legt Sicherheitsdatenblätter mit allen Versionsständen revisionssicher ab und verknüpft sie mit den zugehörigen Vorgängen in SAP. So lässt sich nachvollziehen, welche Version wann ausgeliefert wurde.

  2. Chargenrückverfolgbarkeit und Qualitätsnachweise

    Analysenzertifikate, Prüfprotokolle und Chargendokumentation müssen bei Reklamationen, Kundenaudits oder Behördenanfragen sofort vorliegen. Liegen sie getrennt in Labor, Qualitätssicherung und Vertrieb, verzögert das jede Antwort.

    Lösung

    CLARC Archive bündelt Qualitätsdokumente zentral und macht sie über Chargen- und Materialnummern auffindbar. Bei Audits und Reklamationen sind alle Nachweise sofort abrufbar.

  3. Schwankende Rohstoffmärkte und Lieferantenabweichungen

    Preise für Rohstoffe und Energie schwanken stark. Abweichungen bei Preis, Menge oder Liefertermin in Auftragsbestätigungen fallen bei manueller Prüfung oft zu spät auf und belasten Marge und Produktionsplanung.

    Lösung

    CLARC Confirmation gleicht Auftragsbestätigungen automatisiert mit den Bestellungen in SAP ab und meldet Abweichungen sofort. CLARC Invoice verarbeitet die zugehörigen Rechnungen medienbruchfrei.

  4. NIS2: Cybersicherheit und Schutz sensibler Daten

    Mit NIS2 zählen Herstellung und Vertrieb von Chemikalien zu den regulierten Sektoren. Betroffene Unternehmen müssen Risikomanagement, Zugriffskontrollen und Maßnahmen zur Informationssicherheit belegen. Rezepturen und Kundendaten sind für Angreifer besonders attraktiv.

    Lösung

    CLARC Archive schützt Dokumente durch starke Verschlüsselung und unveränderbare WORM-Speicherformate. Rollenbasierte Governance und Audit-Logs sichern die Nachweise. Mit CLARC Infinity liegen die Daten in Deutschland, im Rechenzentrum Azure Germany West Central.

  5. E-Rechnungspflicht im Ein- und Ausgang

    Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 bzw. 2028 auch versenden. Chemieunternehmen beliefern viele Industriekunden im In- und Ausland, die strukturierte Rechnungsformate erwarten.

    Lösung

    CLARC Billing versendet E-Rechnungen in XRechnung, ZUGFeRD und PEPPOL direkt aus SAP. CLARC Invoice validiert eingehende E-Rechnungen und übergibt die Daten an SAP.

  6. Rahmen- und Lohnfertigungsverträge steuern

    Rahmenverträge mit Kunden, Lohnfertigungs- und Lieferverträge mit Preisgleitklauseln sowie Qualitätssicherungsvereinbarungen liegen oft verteilt in Einkauf, Vertrieb und Qualitätssicherung. Fristen verstreichen, vereinbarte Konditionen bleiben ungeprüft.

    Lösung

    CLARC Contract bündelt die Vereinbarungen in einer digitalen Akte und überwacht Fristen automatisch. Die Verknüpfung mit CLARC Invoice prüft eingehende Rechnungen gegen die Vertragskonditionen.

FAQ zu Dokumentenmanagement

In der chemischen Industrie sind Prozesse stark reguliert, dokumentationsintensiv und eng mit Qualitätssicherung und Lieferkette verknüpft. Ein digitales Dokumentenmanagement (DMS) rund um ERP-Systeme wie SAP hilft dabei, Dokumente sicher, effizient und nachvollziehbar zu verarbeiten – vom Vertrag bis zur Rechnung.

Warum ist digitales Dokumentenmanagement so wichtig?

Weil jede Verzögerung oder jeder Fehler direkte Auswirkungen auf Warenverfügbarkeit, Kundenzufriedenheit und Liquidität haben kann. Ein DMS sorgt dafür, dass relevante Dokumente – etwa Rechnungen, Lieferscheine oder Verträge – zentral verfügbar sind, schnell gefunden werden und jederzeit prüfsicher bereitstehen. So werden Prozesse transparenter, sicherer und effizienter.

Welche Dokumente eignen sich für digitale DMS-Prozesse?

Typische Kandidaten sind Eingangsrechnungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Wartungs- und Serviceverträge, Qualitäts- und Auditdokumente sowie HR-Unterlagen. Diese Belege entstehen in großer Menge, sind oft an Genehmigungsprozesse gebunden und müssen lange aufbewahrt werden – ein idealer Einsatzbereich für automatisierte Workflows und digitale Archivierung.

Wie unterstützt ein DMS bei der Einhaltung der Compliance?

Ein professionelles DMS dokumentiert automatisch, wer was wann geändert oder freigegeben hat, und stellt revisionssichere Archivierung sicher. Berechtigungskonzepte, Protokollierung und definierte Workflows helfen, regulatorische Anforderungen strukturiert umzusetzen. Das reduziert Prüfungsaufwand und schafft Sicherheit gegenüber Behörden und Auditor:innen.

Wie integriert sich ein DMS in bestehende ERP-Systeme?

Moderne DMS-Lösungen docken direkt an das ERP-System an: Belege werden aus E-Mails oder Portalen übernommen, im DMS verarbeitet und anschließend mit den passenden Vorgängen im ERP (z. B. Bestellung, Wareneingang, Rechnung) verknüpft. Mitarbeitende arbeiten wie gewohnt im ERP, greifen aber bei Bedarf per Mausklick auf alle relevanten Dokumente und Akten zu – ohne Systemwechsel.

Welche Rolle spielen KI und Automatisierung?

KI-gestützte Erkennung liest Daten aus Rechnungen & Co. automatisch aus, schlägt Kontierungen vor und unterstützt bei der Klassifizierung von Dokumenten. Workflows leiten Belege an die richtigen Personen weiter, erinnern an Fristen und sorgen für transparente Freigaben. Das entlastet Teams von Routineaufgaben, senkt Fehlerquoten und schafft Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.